Der verdrehte Ernst und die Not des Lachens

Egon Friedell, der göttlich gelehrte Narr sagt uns, dass der Philosoph erst dort anfängt, wo der Mensch damit aufhört, sich und das Leben seriös zu nehmen. Das sehen wir auch in dieser Epoche wieder, wo der verstellte Ernst sogar die Grammatik erobern, viel weiblicher machen will. Wo die verschrobene Unnatur das halbe Terrain der Nackten besetzt. Wo das Lachen die Freiheit verliert, weil die Grimassen die Macht usurpieren, welt- weit. Das verursacht den ständigen Nebel in den Herzen, selbst in dem der künstlichen Intelligenz, auf die sie jetzt alle hoffen, als wäre sie neu und nicht schon seit je her in allen Strukturen. Das klingt traurig, ist aber auch verdammt lustig, denn nun gilt es Verbrecherinnen und Verbrecher zu unterst von einer Augenhöhe her zu betrachten. Wie die Feuerwehrmänninnen und – Männer. Das heißt die Narren sind in dem falschen Ernst gefangen, wo sie in der Haft gezwungen werden, Korruptionsverträge mit ihrem Unbewussten zu unterschreiben, damit sie -wie versprochen- vorwärts kämen. Natürlich ein genialer Trick , mit dem man jeden und jede umschulen und umerziehen kann. Das stellte Karl Kraus schon nach dem 1. Weltkrieg fest, als sie aus westfälischen Bauern im Handumdrehen Börsenjobber machten. Sie? Wer sind sie? Tja, wer weiß..vermutlich die Dämonen, von denen schon der heilige Paulus an die Römer berichtet hat.

Das führt heute noch zu kuriosen Dialogen auch im Bauerndrama, wo der Bauer nicht länger zu seiner Frau sagt, geh in den Stall und beruhige das Vieh, sondern: wir müssen differenzieren, denn wir werden jetzt digitalisiert. Wir werden alle vornehmer jetzt. Sie gibt sich verständig, denn sie weiß ja, dass der Mann durch ihre Emanzipation ein armer Hund geworden ist, der nach Jahrhunderten falscher Erziehung immer noch glaubt, er habe das Sagen. Lasst ihm noch Zeit. Sie weiß doch, dass der nächste Chefsessel längst auf sie wartet und die alte Pest sich nicht einfach verzieht, wie der Gestank einer vorüberfahrenden Automarke; wobei Gestank hinsichtlich der Autoindustrie ein politisches Unwort ist, das gibt auch sie sofort zu, sie ist eben auch gerne mobil, nachdem sie Jahrhunderte lang wie ihre saudischen Genossinnen nicht einmal Auto fahren durfte.

Egon Friedell, der göttlich gelehrte Narr sagt uns, dass der Philosoph erst dort anfängt, wo der Mensch damit aufhört, sich und das Leben seriös zu nehmen. Das sehen wir auch in dieser Epoche wieder, wo der verstellte Ernst sogar die Grammatik erobern, viel weiblicher machen will. Wo die verschrobene Unnatur das halbe Terrain der Nackten besetzt. Wo das Lachen die Freiheit verliert, weil die Grimassen die Macht usurpieren, welt- weit. Das verursacht den ständigen Nebel in den Herzen, selbst in dem der künstlichen Intelligenz, auf die sie jetzt alle hoffen, als wäre sie neu und nicht schon seit je her in allen Strukturen. Das klingt traurig, ist aber auch verdammt lustig, denn nun gilt es Verbrecherinnen und Verbrecher zu unterst von einer Augenhöhe her zu betrachten. Wie die Feuerwehrmänninnen und – Männer. Das heißt die Narren sind in dem falschen Ernst gefangen, wo sie in der Haft gezwungen werden, Korruptionsverträge mit ihrem Unbewussten zu unterschreiben, damit sie -wie versprochen- vorwärts kämen. Natürlich ein genialer Trick , mit dem man jeden und jede umschulen und umerziehen kann. Das stellte Karl Kraus schon nach dem 1. Weltkrieg fest, als sie aus westfälischen Bauern im Handumdrehen Börsenjobber machten. Sie? Wer sind sie? Tja, wer weiß..vermutlich die Dämonen, von denen schon der heilige Paulus an die Römer berichtet hat.

Das führt heute noch zu kuriosen Dialogen auch im Bauerndrama, wo der Bauer nicht länger zu seiner Frau sagt, geh in den Stall und beruhige das Vieh, sondern: wir müssen differenzieren, denn wir werden jetzt digitalisiert. Wir werden alle vornehmer jetzt. Sie gibt sich verständig, denn sie weiß ja, dass der Mann durch ihre Emanzipation ein armer Hund geworden ist, der nach Jahrhunderten falscher Erziehung immer noch glaubt, er habe das Sagen. Lasst ihm noch Zeit. Sie weiß doch, dass der nächste Chefsessel längst auf sie wartet und die alte Pest sich nicht einfach verzieht, wie der Gestank einer vorüberfahrenden Automarke; wobei Gestank hinsichtlich der Autoindustrie ein politisches Unwort ist, das gibt auch sie sofort zu, sie ist eben auch gerne mobil, nachdem sie Jahrhunderte lang wie ihre saudischen Genossinnen nicht einmal Auto fahren durfte.

Außerdem sagt man, ernähre das Auto die gesamte Bevölkerung hierzulande. Andererseits ruiniere das Auto, wie auch das Flugzeug übrigens, den ganzen Planeten. Vernunft bestehe also eigentlich fortan darin, zu Haus zu bleiben und ins Innere des Weltnetzes umzuziehen, um der Mutter Natur Erholung und Ruhe zu gönnen. Da kenne sich einer noch aus, alles wird umgepflügt, sogar der alte Ackerbau. Der ziehe auch um ins Netz, doch dort herrsche eben auch der Terror, dessen Chefstrategen und Ikonen Tag und Nacht in den Medien posieren, sodass niemand mehr wisse, morden sie wirklich so viel oder tun sie das nur, damit wir nicht vor Langeweile sterben und immer besser unterhalten werden. Um, wie man sagt, einfach wie immer weiter zu leben. Denn logisch: Opfer fallen immer an, sie fallen sogar vom Himmel, aber will deshalb jemand aufs Fliegen verzichten ? Nein, auch der Flugverkehr, das sagen alle Paradise Papers schafft ganz enorme Gewinne. Also die Welt ist in Unordnung, ja natürlich, wer ahnt das nicht, aber das liegt nicht am Menschen. Im Menschen liegt nichts begründet, sagt Nestroy, der Philosoph, es sind immer nur die Leute, die das Gesindel bilden. Dieses Problem aber ist kaum lösbar. Auch nicht als digitalisiertes, vermute ich.

Außerdem sagt man, ernähre das Auto die gesamte Bevölkerung hierzulande. Andererseits ruiniere das Auto, wie auch das Flugzeug übrigens, den ganzen Planeten. Vernunft bestehe also eigentlich fortan darin, zu Haus zu bleiben und ins Innere des Weltnetzes umzuziehen, um der Mutter Natur Erholung und Ruhe zu gönnen. Da kenne sich einer noch aus, alles wird umgepflügt, sogar der alte Ackerbau. Der ziehe auch um ins Netz, doch dort herrsche eben auch der Terror, dessen Chefstrategen und Ikonen Tag und Nacht in den Medien posieren, sodass niemand mehr wisse, morden sie wirklich so viel oder tun sie das nur, damit wir nicht vor Langeweile sterben und immer besser unterhalten werden. Um, wie man sagt, einfach wie immer weiter zu leben. Denn logisch: Opfer fallen immer an, sie fallen sogar vom Himmel, aber will deshalb jemand aufs Fliegen verzichten ? Nein, auch der Flugverkehr, das sagen alle Paradise Papers schafft ganz enorme Gewinne. Also die Welt ist in Unordnung, ja natürlich, wer ahnt das nicht, aber das liegt nicht am Menschen. Im Menschen liegt nichts begründet, sagt Nestroy, der Philosoph, es sind immer nur die Leute, die das Gesindel bilden. Dieses Problem aber ist kaum lösbar. Auch nicht als digitalisiertes, vermute ich.

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