Nutten als Ehefrauen

Viele Weiber tun jetzt so ein bisschen nuttig, um den künftigen Versorger in ihre verwaisten Betten zu locken. Nach ein paar Ficks werden diese Männer dann in einer Art Ehe oder fester Beziehung gebunden sein und ihren willigen Weibchen das Shopping-Leben etwas leichter und angenehmer machen. Der alte Trick, was sollen sie auch tun, um dem traurigen Schicksal, an einer Discounterkasse zu verwelken, zu entkommen? Prostitution? Natürlich, aber auf die bürgerlich-christliche  Art, mit zunächst einem Lover, der bald schon den  Overall der Ehe anziehen wird.  Denn für ihn ist es ja so auch bequemer. In ein Bordell kann er immer noch gehen, hin und wieder, wenn er genügend verdient.

Ich erinnere mich an einen Krösus, bei dem ich einst mich geschäftlich zu besprechen hatte. Ein prolliger, steinreicher Unternehmer. Wir saßen in seiner Villa, als plötzlich ein grell geschminktes vollbusiges  Rasseweib erschien und uns  Kaffee und Cognak brachte. Ich sah, wie er  mich aus dem Augenwinkel beobachtete, ob ich nun vor Geilheit gleich das Schmachten begönne oder mir der geheime Schweiß auf der Stirn ausbräche. Ich kam ihm aber zuvor und machte der offensichtlich gut reparierten Schönheit Komplimente, bezüglich ihrer klassischen Aufmachung,  ihres einlademden Lächelns, worauf sie sich mit einem fremdländischen Akzent bedankte  und beinah vverlegen-schamhaft stehen blieb, so als sei sie solch zarteren Töne gar nicht  gewöhnt und begehrte  instinktiv noch mehr derselben. Ich sah sie damals zum ersten Mal, heute weiß ich natürlich, –.. Da gab er ihr aber schon den insgeheimen Wink zum Abmarsch. Und grinste mich einvernehmlich an, als ob wir uns, was die fleischliche Qualität der Dienerin, die er nun sogar als seine Frau bezeichnete, schon einmal völlig einig wären. Tatsächlich seine Frau,  dachte ich damals beim ersten Mal, nicht seine Angestellte? Ich stutzte und kam rasch  auf meine Preiskalkulation zu sprechen und rechnete unbewusst sogar gleich  damit, dass er mich runterhandeln würde und mir als Bonus  seine Nutte für ein paar Stunden anböte. Er sah ja wirklich aus wie ein Zuhälter, das fiel mir jetzt erst recht auf. Und sie war zweifellos eine ehemalige Prostituierte, aber soweit kam es erst später, als unsere Geschäftsbeziehungen enger und intensiver wurden. Da lud er mich oft zu einer seiner Swingerparties und Orgien ein, wo einige der ortsbekannten  ehrbaren Geschäftsleute  mit ihren Frauen bzw. Geliebten  mitwirkten. Aber darüber muss ich schweigen, das hab ich ihm versprochen.

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