Die stinknoble Süddeutsche

Bzw. deren Streiflicht-Witzbold bezeichnet Verona Pooth ( früher Feldbusch) als Society-Lady. Will sich das Blatt damit bei den neuen Unterschichtlesern  auf dem Bildungsgang 3.0 anbiedern, dass sich diese auch als etwas dünken können? Verona nämlich verachtet den vulgären Facebookverkehr und bevorzugt  Whatsapp. Also schon etwas Besseres. Und das immerhin angesichts der statistisch gesicherten Tatsache; dass „die Welt ja voller Menschen ist, die sich noch  schwertun mit der  digitalen Welt.“ Ja, das Kinderleichte ist oft das Schwerste. Gerade für die älteren Menschen. Ganz anders eben ist diese fatale Verona drauf, die außerdem meint: „ Ich mag nicht morgens aufstehen und erst mal  200 Mails checken müssen. Dafür habe ich meine Assistentin.“ Welche Pointe, sie hat IT-Personal für nur 200 Mails. Hat sich der Schreiberling da nicht vertan, müssten es nicht mindestens 2000  Mails sein? Oder womit ist die Assistentin denn noch beschäftigt?  Mit Müsli anrühren und Babysitting? Nichts was in der Societywelt keine digitale Nachricht wert wäre.

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