Der Trick mit der Islamophobie

Stéphane Charbonnier, der in Paris ermordete Chefredakteur der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hatte vollkommen recht, als er den Begriff Islamophobie als faulen Trick  entzauberte, mit dem man  den Islam als unberührbaren, heiligen Gegenstand, als Tabu errichten will. Hierzulande wird der Trick, besonders  von linker und grüner Seite, immer noch gepflegt, um jeden Kritiker der Steinzeitreligion als Rassisten beschimpfen zu können. Seit wann hat Religionskritik etwas mit Rasse oder Rassismus zu tun? Das ist absurd und nicht durchzuhalten. Sie werden sich noch schämen,  die solchen Stink-Käse verbreiten.Denn nähme man das ernst, dann wäre ja auch ein Kritiker, gar ein atheistischer Kritiker, der evangelischen oder katholischen Kirche auch ein Rassist. Man sieht, die Denkfaulheit und die Blödheit sind an den Rudern der politisch korrekten Meinung, solange solche Pseudothesen wie die Islamophobie ohne Scham in aller Öffentlichkeit vertreten werden können. Von prominenten Journalisten und Schauspielern, um von Politiker oder der dämlichen TAZ  gar nicht erst und schon wieder zu reden.

Es wird höchste Zeit, den Atheismus wieder zu loben und in Ehren zu bringen, um die aufdringliche Präsenz der Religiösen und Fanatiker wieder auf ihre modrigen Plätze im Dunklen zu verweisen. Sie missbrauchen die Toleranz in der Demokratie, um diese zu bekämpfen.

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