Ganze Kerle, halbe Subjekte-

(( Achtung User!! der folgende Text ist nicht ganz ironiefrei.))

Wahre Männer, echte Mannsbilder? Seltsam, sie sind nicht mehr gefragt, sie sind verschwunden, man schaue in alle Medienkanäle: Lauter junge und ältere Buben, halbe Schwule, feminisierte, schön frisierte um-gestylte Männer sehen wir da in ganzen Haufen. Die Differenz zwischen Frau und Mann wird eingeebnet, ästhetisiert, überall Zwischenwesen, wie der verstorbene Kultstar Bowie sie liebte und unablässig kreierte. Keine Mannsbilder mehr, die Klartext reden, Tapferkeit darstellen und hervorheben als Zeichen männlicher Kraft und Statur. Nein, schwüle Plauderer zwischen Einerseits und Andererseits- Gerede, Zauderer, Verkäufertypen immer unterwegs zu jedermanns Darlingen: nett adrett, modisch gestylt. Sie beherrschen die Szene, haben immer noch Hoch- Konjunktur, obwohl die Abendstimmung schon längst hereingebrochen ist. Hurra, viel Lärm jenseits von Krieg und Streitbarkeit. Da Capo. Da capo. Alles Weiberknechte, sagen die Böswilligen, der Rest der Männer, die das Böse wollen und das Gute tun.
Aber Ironie beiseite, denn ein Mann zu sein ist eben doch kein Spaß, fordert Augenmaß und klaren Text. „ Führt mich ins Feuer frisch hinein.. werde mich nicht lang sperren und zieren“ Hier findet sich auch der Nebensinn von Mannschaft, in den sich seit kurzem auch die Frauen einmischen können. Ist das ein Fortschritt? Wir sehen in der Tat vermännlichte Frauen, neben und unter den weibischen Show- Buben überall. Nein meine Herren, Gott bewahre, durch Moral lässt sich daran nicht rühren, wie es jetzt die altbackenen Polen tun wollen oder die Nationalisten überall und überhaupt: Es führt kein Weg zurück, keine Moral, kein Geschmack entscheidet das Schicksal des Mannes, der Mannbarkeit und der gendermäßigen Rollenwillkür. Es ist der Krieg, der erkennbar bereits überall zurückehrt, er wird entscheiden, ob man ihn mit weiblicher Logik nicht nur vermeiden, sondern auch gewinnen will und kann, wenn alles Reden und Verhandeln nichts mehr nützt. Wenn selbst Circe machtlos ihre Reizwäsche einmotten kann, weil die Talibane dieser Welt von Frauen niemals zu verführen sind. Sie lieben, wie einst Hitler, nur den Tod.
Das ist: Die postheroische Ära geht zu Ende, das fühlen wir nicht nur auf der Domplatte zu Köln, der blutige Terror-Kampf nistet schon in allen Gebräuchen und Nischen der Gesellschaft. Ich sage, der Mann kehrt zurück, wie so vieles soeben wieder zurückkehrt. Wie die Stunde Nietzsches, des Propheten und seine Lehre von der Wiederkehr des Gleichen. ( des Immer Gleichen). Burschen schließt euch den Männern an, die es noch gibt, bevor es zu spät sein wird. Denn ein alter Mann namens Heraklit sagt, der Krieg sei unser wahrer Vater. .

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