Der Ulmer Humor

ist nicht sehr groß, funktioniert auch im Kleinen nur sehr stotternd. Dagegen aber bekümmert sich die Ulmer Kommunalpolitikerin gerne um die Grenzen des Humors. Dazu eine neue Nummer: Beim Nabade, beim Volksfest auf der Donau jährlich im Sommer schwimmen auch Musikkapellen mit auf großen länglichen Booten. Dabei dschunkeln sie gerne und zwar seit Jahrzehnten. Nie ist etwas passiert dadurch. Jetzt soll das aber verboten werden. Denn daraus könnten Gefahren entstehen bzw. Nachahmer, etwa Kinder und arme Mütter könnten betroffen werden und zu Schaden kommen.
Es passt in die Zeit der „bürgernahen“ Kommunalpolitik, die sich zunehmend den Leuten an den Hals wirft mit ihren überflüssigen fürsorglichen Betreuungsdiensten. Eine Lachnummer ja, aber eine satirische, keine aus Humor und gemüthafter Größe.

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