Die Tragödie der Kurden

geht weiter, die Kurden werden ausgerottet von den IS Barbaren, die Welt schaut zu, wie zuletzt in Sebrenicca. In vorderster Reihe die Türken, der Natopartner, welch ein Partner? Auch die Bundesregierung regt keine Hand, morgen aber werden ihre Vertreter wieder pathetische Reden halten zum Thema Holocaust, von jener Katastrophe also reden, als damals auch die ganze Welt entschlossen wegschaute. Danach aber gelobte diese Welt, solchen Wahnsinn niemals mehr geschehen zu lassen, sondern aus dieser Geschichte zu lernen. Was ist damit jetzt? Nicht der geringste Lernerfolg.Stattdessen politische Salbaderei, man müsse auch die Türkei verstehen, sie hätte Angst vor der PKK, diese kurdischen Terroristen fürchteten sie noch viel mehr als die IS- Barbaren.
Vor diesen müssten sie sich aber auch fürchten, denn auch viele Anhänger Erdogans stünden auf der Seite der IS. Also öffnen sie die Grenze zum IS und unterstützen alle Kämpfer und Waffen für die Barbaren, während sie die Grenzen zu den Kurden schließen, keine Kämpfer und keine Waffen durchlassen. Wer will das verstehen? Es ist beschämend, eine Unverschämtheit, unsere Politiker verurteilen einen dazu, mit zuzuschauen. Ich protestiere, ich werde mir das humane Geschwätz, das sie an Sonntagen so gerne verbreiten, nicht mehr anhören. Und die entsprechenden Duckmäuser der Politik schmähen und bekämpfen.

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