Der mutige Herr Gauck

er hat auf der Westerplatte am Gedenktag des 75. Jahrestages des Überfalls der Deutschen auf Polen gestern gesagt, was exakt den Tatsachen entspricht. Er weiß, wer sich gegen den Rechtsbruch eines Eroberers wie Putin nicht verteidigt, der ermuntert den Angreifer noch, statt ihm Einhalt zu gebieten. Den Appeasern aber gilt wie immer derjenige als der größere Übeltäter, der die Misstände analysiert und beim Namen nennt, als der andere, der brutale Gewalt anwendet und die Katastrophe herbeiführt. Die Grünen und Linken zeigen mit ihrer absurden Kritik an Gauck, wie ahnungslos sie sind vor der Geschichte, wie wenig sie aus ihr zu lernen bereit sind. Nach ihnen hätte Gauck eine Schönwetterrede halten und das Unglück und die Angst der Polen und Balten vor dem russischen Nachbarn verdrängen sollen. Als wäre die Dummheit vor dem Aggressor jemals belohnt worden. Der Linken Vorsitzender behauptete gar heute, Gauck habe Öl ins Feuer gegossen, die Grünen vermissten eine zum Frieden mahnende Sonntagsrede. Mit ihrem vorlauten Gerede beweisen jene wieder einmal, welche Dilettanten sie sind im politischen Fach und wie gefährlich es ist, ihnen zu folgen und sie auch noch zu wählen.
Statt schleunigst nachzusitzen und endlich Geschichtsunterricht zu nehmen, beharren sie auf ihren ideologischen Dogmen und Vorurteilen von gestern.
Gut Nacht Deutschland, wenn diese Stümper und Eierkuchenpharisäer jemals das Sagen bekommen.
Auf Gauck und seine Erfahrung aber können wir uns verlassen. Zu unserem Glück haben wir diesen politisch besonnenen und mutigen Bundespräsidenten.

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