Unsere sog. Ausländerfreundlichkeit

sie ist getürkt und oft verlogen, sie bezieht sich auch weniger auf die Fremden als auf uns selbst. Jeder von uns kennt einen Türken, mit dem er vor anderen Deutschen renommieren will, jeder isst gerne marokkanisch und hält sich dafür enorm viel zu gute.
Wenn die Migranten aber ihre Angehörigen verschleppen, massakrieren oder sogar töten, dann verdrängen wir das entweder, oder wir erklären und vergeben die Untat, als sei das tolerant und ja kultur-wissenschaftlich zu begründen. Das meinen wir sei freundlich, auch dass Statistiken über kriminelle Ausländer geheim gehalten werden, verstehen wir gut, denn sonst könnte ja unsere Erbkrankheit, der Ausländerhass, wieder ausbrechen. Aus Angst vor uns selbst, vor den Nazis in uns, sind wir verständnisvoll und übersehen gern alles, bis es bald einmal zu spät ist. Religionskritik finden wir gut, solange sie sich gegen die christlichen Religionen richtet. Den Islam zu kritisieren aber verbieten wir uns, denn das wäre ja islamophob, also etwas ähnliches wie Antisemitismus, also bitte. Das ist alles absurd und im Grunde heuchlerisch und verlogen. Das spüren die Migranten natürlich, verlieren jede Achtung vor uns und nützen unsere Schwäche aus. Das kann nicht gut gehen.
Wir sollten tatsächlich unserem gesunden Menschenverstand wieder trauen und die Kirche im Dorf lassen und die Moschee daneben auch, wenn sie dort nicht immerfort Hassprediger zulassen und Kriminelle heranzüchten im Namen Allahs.

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