Die Gier

Die Gier, die der Kapitalismus jetzt als sein Hauptmotiv schamlos und brutal aufdeckt, ist nur vergleichbar mit der Pest, die frueher das massenhafte Begehren nach dem Heldentod oder nach der Gleichmacherei im Stalinismus hervorgerufen und verbreitet hatte. Wir gelangen von einer gesellschaftlichen Epidemie in die naechste.
Darum hat es keinen hoeheren Sinn mehr, die Misere immer neu zu beklagen und zu attackieren,es gilt, ein anderes erhabeneres Motiv der Gier und ihren speckigen Halbgoettern entgegenzusetzen. Es gibt keinen anderen Weg.
Das Neue, das Faszinierende und Bessere ist anfaenglich immer rein fiktiv, bevor es der Orientierung im Handeln dienen kann.
Vorbereitend auf das neue Zeitalter der Kunst und der hoeheren Ideen, gilt es jetzt zuerst die Tempel zu reinigen, also die Theater von den Muellkwerkern zu befreien und die Gedheinis und Marketingschwaetzer aus den Konzerthallen zu vertreiben, schon wird alles besser sein, Licht erscheint im Eingang der neuen Epoche.

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