Transparenz statt Zensur

Ulrich Schacht, der ehemalige DDR-Dissident hat es gesagt: „ Es gibt ein neues Wort für Gleichschaltung. Transparenz.“

Die totale Kommunikation zielt auf die Sichtbarkeit aller Dinge und Köpfe, Stimmungen und Bedürfnisse. Als könne man so die Macht des Unsichtbaren und des Schweigens brechen und überwinden.
Dieser Geheimdienstler-Glaube an die vollkommene Nacktheit ist naiv und führt natürlich in die Irre. Den Schaden haben die Vielen, die an solchen Unsinn glauben. Es wird das letzte Fetisch-Märchen des Materialismus sein. Danach kann die Welt wieder von neuem beginnen. The happy few wissen es heute schon und fangen an, sie schweigen fortan öffentlich. Das heißt auch, sie reden in Rätseln und geheimen Sprachen, so wie wir das früher schon in den ersten Klassen im strengen Gymnasium übten.
Andernfalls droht uns Erbrechen und Konformität, bis zum Erbrechen.

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