Sexuelle Kämpfe an der Donau

k-Bilder P.L 014
Peter Langer, der Koordinator und Generalsekretär der internationalen Donaupolitik von der EDA (Europäischen Donau-Akademie) hat angekündigt, dass die gezielte Frauenförderung auch beim Aufbau der Internet-Plattform des Donau-Städtetags einen Schwerpunkt bilden wird.
Diese Verlautbarung Marke Langer enthält natürlich einige Nebelhüllen,was ist eine gezielte Frauenförderung, bitteschön, wohin zielt sie denn genau? Und wer baut diese Plattform des Donaustädtetags auf und wozu? Und gibt es diese Plattform nur digital oder auch als Print? Als Donau-Revue mit schönen Fotos von Frauen?
Fragen eines lesenden Arbeiters, nannte sie Brecht, die hier wieder alle offen bleiben. Spürbar ist nur der Wind, der Wille zum Schwerpunkt. An der Donau bis hinunter zum schwarzen Meer fingieren die Frauen im Internet diesen Schwerpunkt.

Peter Langer formuliert taktisch, wie Juri Löw gibt er die Aufstellung erst in letzter Minute preis, um den Gegner zu überraschen.
Diese Gegner sind natürlich die Männer-Gesangsvereine, die als Minderheit ebenfalls einen Schwerpunkt auf dieser Plattform fordern. Warum wird nur der Feminismus staatlich gefördert und der Männergesang nicht? Fragen die Männer, immer lauter.

Eine demokratische Frage nach der Gleichstellung der Minderheiten. Auch die Heterosexuellen der Region haben jetzt beim Kultusminister Stoch den Antrag gestellt, dass auch die Heterosexualität in der Schule gelehrt werden müsse, wenn in Zukunft nicht alle nur schwul sein wollen, oder sich zu Frauen um-operieren lassen.
Die Gesellschaft ist über Nacht in einen unbewussten sexuellen Diskurs geraten, der sich bis in die katholische Kirche hineinzieht. Dort fordert der Trierer Kardinal ein Umdenken, eine neue Sexualmoral für die katholische Kirche.
Die Heterosexuellen in der Region betonen in ihrem Antrag, dass sie ja einsähen, dass jetzt grundsätzlich die Schwulen dran sind, nach ihren langen Verfolgungen. Aber der 2. Platz müsse doch ihnen zustehen und noch vor den Metrosexuellen und auch vor den Parasexuellen eingeräumt werden. Man sieht, mit der Sexualität steht es ähnlich wie mit den Religionen. auch die Muslime drängen jetzt mit Feiertagen in den christlichen Kalender. Es ist ein heilloses Durcheinander entstanden durch die viele Sexualität in den Medien.
Ich werde Peter Langer schreiben, er solle doch den Frauenschwerpunkt lieber zuerst ins Fernsehen verlegen, ein internationales Donaufernsehen gründen. Wir sind in unserer mentalen Realität doch noch nicht so weit, noch nicht fit genug fürs Digitale und rein-virtuelle Klima der Zukunft.

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