Kachelmann schlägt zurück

Jörg Kachelmann holzt gegen Alice Schwarzer, die ihn einst, als er vor Gericht sich schwerer Vorwürfe zu erwehren hatte,in der BILD-Zeitung fertig machte. Der Wettermann wurde schließlich frei gesprochen, doch seine Fernsehkarriere war zerstört.
Kachelmann twittert:
„Wir werden bald ein sehr gefühlig-schmieriges Interview von Lanz mit Schwarzer sehen und unsere Brechbecherchen bereithalten müssen.“
Aber nicht nur auf die moralinsaure Schwarzer drischt er ein, auch mit der ARD hat er noch eim paar Hühner, wie die Maischberger und die Anne Will, zu rupfen.
„Die ARD arbeitet über Will und Maischberger sicher schon einen Rettungsplan für ihre Talkshow-Ikone Schwarzer zwecks Rehabilitierung aus.“
Schade, dass er das nötig hat, der einst so souveräne Entertainer,aber nachdem, was sie ihm angetan haben, verstehe ich seine Genugtuung gut.
Ich bin mit ihm solidarisch und verachte den kriecherisch dreisten Lanz und diese öden Moralinsusen wie Jörg.

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5 Gedanken zu “Kachelmann schlägt zurück

  1. Man sollte aufpassen mit vorschnellen Solidarisierungen: Was mir auch nicht klar ist: Auf was bezieht sich denn konkret deine Solidarisierung mit Kachelmann ? Solidarisierst du dich mit ihm als vermeintlich zu Unrecht angeklagter Bürger ? oder solidarisierst du dich mit seinem Twitter-Beitrag ?

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  2. Man hat Kachelmann übel behandelt, nicht nur die A. Schwarzer auch andere Presseheinis haben ihn verurteilt, bevor ihm noch irgendetwas nachgewiesen werden konnte. Am Ende konnte ihm gar nichts nachgewiesen werden und er wurde frei gesprochen. Die ARD, deren Star er war und der er die Quoten besorgte, ließ ihn schnöde fallen, alle Tugendwächter rümpften ihre moralverschmierten Nasen, weil er offenbar sexuelle Vorlieben pflegte, die niemand etwas angehen, außer ihn und seine jeweilige Partnerin.

    Natürlich hatte er Pech, dass eine dieser Frauen ihm plötzlich schaden wollte, ihn der Öffentlichkeit wie einem wilden Tier zum Fraß hinwerfen wollte. Sie wäre gerne Trittbrett gefahren auf seinem prominenten Status und wollte schon ihre Memoiren an den Stern verkaufen, sie ist nur eine kleine Nachahmerin Monika Lewinskis, die sich als unschudliges Hürchen Bill Clintos bestens verkaufte. Doch die Kachelmanngespielin versprach sich und war letztlich sogar der Yellowpress wie auch RTL, Pro Sieben und wie die primitiven Brain-Fabriken alle heißen, zu langweilig und auch zu fadenscheinig.

    Am Ende stand sie selbst genau in dem Zwielicht, in das sie K. bringen wollte. Frau Schwarzer ist dann einfach weggegangen und hat sich nie entschuldigt für ihre maßlose Propaganda gegen K. in der BILDzeitung. Diese ist in solchen Fällen so etwas wie ein Henkerbeil. Ich solidarisiere mich mit Kachelmann, weil ich die Übergriffe aus sein Privatleben maßlos unverschämt und scheinheilig finde. Man neidete ihm wahrscheinlioch seine Erfolge, sein Talent, seine Leichtigkeit, mit der er auftrat. Das können die schweißfüßigen Plumpsäcke und weiblichen Trampel der Presse und der Medien auf den Tod nicht leiden.

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